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Klimacheck zur Kommunalwahl

Kommunikation & Bildung

28. Jan. 2026

28. Jan. 2026

Klima vor der Wahl: Was die Parteien vor Ort konkret planen – wir haben gefragt

Um das Klima vor der Wahl prominent zu platzieren, haben wir alle Parteien vor Ort gefragt:


  • Was sind die konkreten kommunalen Maßnahmen, die ihr im Gemeinderat umsetzen wollt?

  • Wie wollt ihr uns BürgerInnen an der Gestaltung des Ortes und unserer eigenen Zukunft beteiligen?


Denn das Engagement und die Akzeptanz der BürgerInnen sind entscheidende Faktoren für das Gelingen.


Wir möchten uns bei allen antwortenden Parteien sehr herzlich bedanken.


Geantwortet haben:

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Simon Schick

Ludwig Klarer

Christian Gojczyk

Kornelia Huber-Danzer

Kilian Kapfhammer

SPD

CSU

WGO

Bündnis90/die Grünen

FDP

Bauleiter

36 Jahre

Landwirt

47 Jahre

Projektleiter

39 Jahre

Pädagogin M.A. 63 Jahre

Schüler

18 Jahre

Neukandidat

langjährige Mitgestaltung der SPD-Ortspolitik

12 Jahre Gemeinderat

Neukandidat

Vorsitzender der WGO

Neukandidatin, Vorstand Bündnis 90/Die Grünen

Neukandidat


Wir haben gefragt...


... zu Kommunikation & Beteiligung:


Um alle Möglichkeiten für Veränderung auszuschöpfen, ist die gesamte Gemeinschaft gefragt. Welche Möglichkeiten sehen Sie als Gemeinde, die Bürger:innen und Akteure im Ort (Vereine, Unternehmen, etc.) beim Thema Klimaschutz zu aktivieren und zu beteiligen?

Ludwig Klarer CSU

Beratende Unterstützung für Bürger, ortsansässige Unternehmen und Vereine in Form von Infoveranstaltungen, Broschüren und Veröffentlichungen in den Kybergnachrichten. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen zu nutzen, um optimal klimafreundliche Lösungen auszubauen und zu generieren.

Beispiele:

  • Anschluss ans Fernwärmenetz

  • Errichtung eines Biomasse-Nahwärmenetzes in Oberbiberg

  • Nutzung privater Photovoltaik-Anlagen zur Selbstversorgung und zum Betrieb von Wärmepumpen

Simon Schick SPD

Wir wollen die bestehenden Strukturen der KLIMAwerkstatt stärken und einen Beirat in die Geschäftsordnung der Gemeinde aufnehmen. Er dient als Schnittstelle zwischen den Arbeitskreisen und der Verwaltung, sammelt Ideen der Bürger:innen und bringt sie als strukturierte Anträge in die Entscheidungsprozesse des Gemeinderats ein. Zusammensetzung: gewählter Vorstand aus aktiven Bürger:innen (nicht Gemeinderat/Bürgermeister), Arbeitskreisleitungen als Mitglieder, Vertreter jeder Fraktion. Der Beirat wird jährlich von einem GR-Mitglied geleitet und ist nicht beschlussfähig.

Kornelia Huber-Danzer Bündnis 90 / Die Grünen

Dieses Thema ist mir ein besonderes Anliegen:

  1. Ich möchte regelmäßige Klimaveranstaltungen für alle Bürger*innen mit Expert*innen-Vorträgen und der Möglichkeit zu Austausch und Diskussion einführen.

  2. Außerdem eine halbjährliche Einladung von Akteuren, die sich mit Klimaschutzthemen beschäftigen, in die Gemeinderatssitzung. Beispiel: Unterhaching lädt die Agenda 21 in regelmäßigen Abständen zur Beratung ein.

  3. Des Weiteren möchte ich das Format der Bürgerversammlung überarbeiten - mit weniger Vorträgen, mehr Austausch.

  4. Expertenrunden mit ortsansässigen Firmen und dem Gewerbeverband zum Thema klimafreundliche Anpassung der Betriebe.

  5. Schaffung einer Stelle Klimamanagement in der kommunalen Verwaltung.

Christian Gojczyk WGO

Die WGO macht sich seit Jahren für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung stark. Als ein zeitgemäßes Mittel für mehr Beteiligung der Bürger sehen wir Online-Umfragen, auch zu spezifischen Themen, wie z.B. Klimaschutz. Dieses einfache und kostengünstige Mittel sollte unsere Gemeinde häufiger nutzen.

Kilian Kapfhammer FDP

Die Gemeinde kann Klimaschutz transparenter machen, indem sie Informationen und Projektstände besser in einem Bürgerinformationssystem aufbereitet. Sie kann zudem öffentliche Workshops und digitale Beteiligungsformate anbieten, um Ideen frühzeitig einzuholen, in denen Bürger:innen konkrete Projekte mitgestalten können. Durch transparente Datendarstellung zu Energieverbrauch oder CO₂-Bilanzen im Bürgerinformationssystem wird Klimaschutz nachvollziehbar und transparent und motiviert zur Mitarbeit.


... zu Energie & Wärme:


Welche Schritte im Bereich Energie und Wärme wollen Sie zusätzlich zu bereits umgesetzten Maßnahmen in der kommenden Amtszeit angehen, um unsere örtlichen Klimaziele zu erreichen?

Ludwig Klarer CSU

  • Verdichtung und Ausbau des Fernwärmenetzes

  • Nahwärmenetz betrieben mit Biomasse in Oberbiberg

  • Nutzung der Geothermie zur Kühlung von öffentlichen Gebäuden oder Gewerbebetrieben

  • Weiterer Ausbau von PV-Freiflächenanlagen auf geeigneten Flächen, z.B. ehemalige Kiesabbauflächen

  • Dritte und Vierte Bohrung in Taufkirchen zur Sicherung der Wärmeversorgung und grundlastfähiger Stromerzeugung

  • Verbund mit der Erdwärme Grünwald und umliegenden Geothermien zur gegenseitigen Redundanzversorgung, um den Einsatz von Heizöl zu minimieren

Simon Schick SPD

Windenergie: Geeignete Flächen werden im Flächennutzungsplan als „positive Flächen“ ausgewiesen; Planung, Bau und Betrieb erfolgen anschließend dort.


Photovoltaik: PV-Nutzung wird in neuen Bebauungsplänen festgeschrieben; gemeindeeigene Dächer werden nach Eignung bestückt. Agri-PV auf landwirtschaftlichen Flächen erlaubt landwirtschaftliche Nutzung und Stromerzeugung gleichzeitig, bietet Landwirten zusätzliche Einnahmen. Überschussstrom großer PV-Anlagen kann über Elektrolyse zu Wasserstoff gespeichert und flexibel genutzt werden.


Wärme: Das Fernwärmenetz wird mit Geothermie Hachinger Tal verbunden, schafft fossile Unabhängigkeit, Redundanz und höhere Versorgungssicherheit.

Kornelia Huber-Danzer Bündnis 90 / Die Grünen

  • Installation von PV auf allen öffentlichen Gebäuden.

  • Installation von Flächen-PV in Kombination mit Speichermöglichkeiten und Bürgerbeteiligung. 

  • Unterstützung und Information bei der Installation von PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern, beim Angebot von Mieterstrommodellen.

  • Gründung einer ARGE Wind mit Unterhaching und weiteren Nachbargemeinden zum Bau von Windkraft und Speichern im Perlacher Forst.

  • Unterstützung / Beratung der Haushalte im Außenbereich bei der Installation CO2-neutraler Heizungen. 

Christian Gojczyk WGO

Ganz klar ein Geothermie-Ringschluss mit unseren Nachbargemeinden. Für den Fall, dass unsere Förderpumpe ausfällt, wäre ein Ringschluss mit den Gemeinden Grünwald und Unterhaching deutlich günstiger und ökologischer als die Wärme aus unserem Redundanzwerk im Gewerbegebiet.

Kilian Kapfhammer FDP

Die Gemeinde kann den Ausbau von Geothermie und Nahwärme weiter voranbringen und prüfen, welche eigenen Gebäude als Nächstes angeschlossen werden. Zusätzlich können Kooperationen mit Nachbargemeinden zusätzliche Synergien schaffen. Sie kann außerdem freie kommunale Dachflächen gezielt für Photovoltaik und Bürgersolarprojekte öffnen. Dazu ein Ausbau der Ladeinfrastruktur im Ort. 


... zu Mobilität & Wohnen:


Wie stellen Sie sich eine klimafreundliche Ortsentwicklung in Oberhaching vor - hinsichtlich Mobilität, Wohnen und öffentlicher Raum? Welche konkreten Ideen haben Sie für die nächsten Schritte?

Ludwig Klarer CSU

  • Weitere Förderung des ÖPNV

  • Förderung und Ausbau von E-Ladesäulen im öffentlichen Raum

  • weitere Errichtung von geeigneten Fahrrad-Abstellanlagen im öffentlichen Raum

  • Wir unterstützen die Möglichkeit von Fassaden- oder Dachbegrünungen grundsätzlich

  • Förderung nachhaltig begrünter Vorgärten und Gärten -> Gewährleistung der Versickerungsfähigkeit des Regenwassers und Reduzierung der sommerlichen Hitzeentwicklung im Wohnumfeld

  • Installation von Sprühlanzen im öffentlichen Raum (z.B. Schulcampus)

Simon Schick SPD

Wir stärken die Attraktivität des Radfahrens durch den Ausbau des Fahrradwegenetzes in Abstimmung mit den Nachbargemeinden und planen Fahrradstraßen rund um Bildungseinrichtungen. Gleichzeitig machen wir Bürger:innen durch gezielte Werbung auf unser Mobilitätskonzept und den ÖPNV aufmerksam, um deren Nutzung zu erhöhen.


Im Wohnbereich fördern wir die Begrünung von Hauswänden sowie flachgeneigten Dächern, um Luftqualität und Lebensräume für Insekten zu verbessern und die Umgebungstemperatur zu senken. Zudem schaffen wir bezahlbaren Wohnraum über gemeindeeigene Mietwohnungen und ermöglichen genossenschaftliches Bauen auf Gemeindegrundstücken zu symbolischen Preisen, um nachhaltiges und gemeinschaftliches Wohnen zu fördern.

Kornelia Huber-Danzer Bündnis 90 / Die Grünen

  • Entwicklung eines Gesamtverkehrskonzepts gemeinsam mit Expert:innen, mit dem Ziel, den Individualverkehr zu reduzieren und attraktive Alternativen wie ÖPNV, Carsharing und den Fahrradverkehr zu stärken.

  • Prüfung von Fahrradstraßen, insbesondere auf Schul- und Alltagswegen von Kindern und Jugendlichen.

  • Partizipative, klimaresiliente Gestaltung der Ortskerne mit mehr Grün, weniger Versiegelung und höherer Aufenthaltsqualität, auch durch zeitlich begrenzte Modellversuche mit Evaluation.

  • Förderung genossenschaftlichen Wohnungsbaus, Prüfung alternativer Wohnformen und Entwicklung sozialgerechter Bodennutzung, z. B. nach dem SoBoN-Modell.

Christian Gojczyk WGO

Durch kürzere Wege entsteht weniger Verkehr und das Leben im Ort wird lebenswerter und nachhaltiger. Daher brauchen wir endlich den Supermarkt am Kirchplatz. Zusätzlich müssen wir verantwortungsbewusst mit der begrenzten Fläche umgehen und uns mehr auf den kommunalen Wohnungsbau konzentrieren.

Kilian Kapfhammer FDP

Die Gemeinde kann flächendeckende Tempo-30-Zonen sowie Tempo-20-Bereiche in sensiblen Abschnitten einführen (Bahnhofstraße-Süd). Zudem kann sie neuralgische Verkehrsstellen sicherer gestalten, indem eine „Radumfahrung“ geprüft wird, hinsichtlich der Gefahren rund um die Kugler Alm und Linienstraße, damit das Radfahren in und durch Oberhaching attraktiv bleibt.



... zu Konsum & Ernährung:


Welche kommunalen Strategien sehen Sie, um Ressourcen im Bereich Konsum und Ernährung zu schonen?

Ludwig Klarer CSU

  • v.a. in Kindergärten und Schulen: Kampagnen zur Förderung von regionaler und saisonaler Ernährung, Informationen an die Bürger zu nachhaltigem Konsumverhalten

  • bei Bedarf Erweiterung der Feldgärten zur Förderung von Selbstversorgung

Simon Schick SPD

Wir schaffen in Oberhaching Raum für ein Zweitkaufhaus oder eine Tauschbörse, um Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit durch Wiederverwendung zu fördern. Die Räumlichkeiten können zudem als sozialer Treffpunkt dienen. Um motorisierten Einkaufsverkehr zu reduzieren, stärken wir den Einzelhandel vor Ort.


Im Kita- und Mittagsbetreuungsbereich führen wir eine Frischeküche ein und fördern gezielte Ernährungsbildung, um Kindern eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu vermitteln und die Verpflegungsqualität zu verbessern.

Kornelia Huber-Danzer Bündnis 90 / Die Grünen

  • Motivation und Information zum Kauf regionaler und saisonaler Produkte durch regelmäßige Aktionen, Öffentlichkeitsarbeit und Infoveranstaltungen.

  • Einbindung ortsnaher landwirtschaftlicher Betriebe, die hochwertige, teils biologische Lebensmittel erzeugen. Ziel ist die Steigerung nachhaltiger Lebensmittelproduktion und -nutzung sowie Anreizsysteme für den Einkauf vor Ort.

  • Alle gemeindlichen Mensen sollen mit frisch gekochtem, regionalem, saisonalem und möglichst biologischem Essen versorgt werden. Ergänzend ein günstiger, öffentlicher Mittagstisch mit regionaler Küche, z. B. im künftigen Festlwirt, der auch Schulen und Kitas beliefern kann.

Christian Gojczyk WGO

Auf vorhandene Angebote, wie das Repair-Café der VHS oder die Jobwerkstatt von Kolping muss man besser aufmerksam machen. Hier werden Haushaltsgeräte oder Fahrräder kostengünstig repariert. Viele Bürgerinnen und Bürger kennen diese Angebote gar nicht.

Kilian Kapfhammer FDP

Die Gemeinde kann den Wertstoffhof digitalisieren, um Abläufe effizienter zu gestalten und Müllströme besser zu steuern. Informationskampagnen zu Reparaturmöglichkeiten, Tauschbörsen und Mehrwegsystemen – unterstützt durch die Gemeinde – fördern einen ressourcenschonenden Lebensstil.


... zu Natur und Ökosystemen:


Welche Möglichkeiten sehen Sie als Kommune, Biodiversität, Klimaanpassung, CO₂-Senken zu fördern und Zielkonflikte aufzulösen?

Ludwig Klarer CSU

  • Vermeidung von Intensivrasenflächen zu Gunsten artenreicher Blumenwiesen

  • Förderung der Landwirtschaft für Maßnahmen zur natürlichen CO2-Speicherung im Ackerboden

  • Unbelastete, kompostierbare Bioabfälle ortsnah verarbeiten und in den lokalen Naturkreislauf zurückführen

Simon Schick SPD

Die SPD Oberhaching setzt sich für einen kommunalen Hitzeschutzaktionsplan ein, der besonders vulnerable Gruppen in heißen Sommern schützt. Dazu gehören bauliche Maßnahmen für gezieltes Regenwassermanagement nach dem „Schwammstadt“-Prinzip, etwa Retentionsflächen, die Wasser speichern, Pflanzen und Insekten versorgen, das Mikroklima kühlen und Überschwemmungen vermeiden. Öffentliche Räume sollen durch gezielte Baumpflanzungen Schatten bieten, z. B. an ÖPNV-Wartehäuschen.


Zudem fördern wir den Erhalt und Ausbau ökologischer Habitate, um die Artenvielfalt für Falter und Insekten auf Magerrasenflächen zu sichern.

Kornelia Huber-Danzer Bündnis 90 / Die Grünen

Mein Ziel ist eine nachhaltige Kommune, in der Nachhaltigkeit fest im kommunalen Handeln verankert ist. Orientierung bieten erfolgreiche Beispiele wie Münster oder Rostock im Rahmen des „Dialogs nachhaltige Kommune“. Naturschutz will ich strategisch stärken: Ist-Analyse, klare Ziele, Priorisierung, Beteiligung der Bürger:innen, Allianzen, Information, Anreize sowie Fördern und Fordern – ohne Bevormundung, aber mit Konsequenz. Konkrete Maßnahmen sind u. a. Förderung nachhaltigen Konsums, Reduktion von Einwegverpackungen, Ausbau von Carsharing, Reparaturcafé, Bibliothek der Dinge, nachhaltige Gartengestaltung, Unterstützung nachhaltiger Landwirtschaft, Wiederbelebung von Blühstreifen sowie Baum­schutz durch Pflanzungen und Verordnungen. Dialog, Austausch und Geduld sind dabei entscheidend.

Christian Gojczyk WGO

Ein Vorschlag von uns war und ist, die Speicherung von Regenwasser bei privaten und öffentlichen Neubauten verbindlich zu regeln. Eine Satzungserweiterung der Gemeinde sollte diesbezüglich geprüft werden. Unser wertvolles Trinkwasser sollte nicht gedankenlos für die Toilettenspülung oder Gartenwasser verwendet werden.

Kilian Kapfhammer FDP

Ich schlage vor, Dächer kommunaler Gebäude zu begrünen oder für PV mit Biodiversitätsmodulen ausstatten. Zudem sollte die Gemeinde Förderprogramme für private Begrünung vereinfachen und Konflikte – etwa zwischen Erholung, Naturschutz und Sport – durch frühzeitige Beteiligung lösen. Konflikte können am besten durch Akzeptanz, Transparenz und Mitbestimmung gelöst werden, womit am meisten CO₂ gespart werden kann.


... zu persönlichem Anliegen:


Hier haben Sie noch die Möglichkeit, wichtige persönliche Anliegen frei zu formulieren

Simon Schick SPD

Unsere Visionen: Die Gemeinde Oberhaching stellt mietfreie Versammlungsräume für Ortsvereine und -gruppen bereit, um die vielfältigen Aktivitäten vor Ort zu unterstützen. Wir möchten die „Stammtischkultur“ wiederbeleben und damit den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen fördern. Ein lebendiger Treffpunkt stärkt die Gemeinschaft und ermöglicht neue, interaktive Synergien. Gleichzeitig setzen wir uns für die Weiterentwicklung des Jugend-Sport-Dreiecks ein – gemeinsam mit den Jugendlichen – um Sport, Begegnung und Beteiligung nachhaltig zu fördern.

Kornelia Huber-Danzer Bündnis 90 / Die Grünen

Das soziale Klima ist mir ein Herzensanliegen: Inklusion, ein klares Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten sowie der Zusammenhalt aller Generationen. Natur- und Klimaschutz sind Menschenschutz. Moderne Wirtschaftspolitik muss zukunftsorientiert sein: Wissenschaft und Ingenieurskunst liefern die Lösungen, Politik muss sie umsetzen, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Rückwärtsgewandte Wirtschaftspolitik und Populismus lehne ich ab. Politik trägt Verantwortung dafür, unsere Lebensgrundlagen und die Demokratie zu schützen – und dafür, welche Welt wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen.

Christian Gojczyk WGO

Uns ist wichtig, dass Klimaschutz gefördert wird, aber immer im Verhältnis zu Nutzen und Kosten entstehen. Maßnahmen sollten nicht um jeden Preis umgesetzt werden, sondern dort, wo sie sinnvoll, wirksam und praktikabel sind. Über jede Entscheidung sollte offen diskutiert und individuell geprüft werden, statt pauschal vorangetrieben zu werden.

 

Oberhaching braucht sich für seine bisherigen Maßnahmen nicht zu verstecken, aber es bleibt immer Luft nach oben.

Kilian Kapfhammer FDP

Mir ist wichtig, Klimaschutz pragmatisch und technologieoffen anzupacken. Die Gemeinde sollte klare Prioritäten setzen: dort investieren, wo der größte Effekt „pro eingesetzten Euro“ entsteht. Gleichzeitig möchte ich Bürger:innen ermöglichen, durch Bürgersolar, Begrünungsaktionen oder digitale Beteiligung selbst aktiv Teil der Lösung zu sein und durch frühzeitige Einbindung große Projekte zu beeinflussen.


Mehr zum Thema:


👉 Zamdacht - Klima & Kommunale Teilhabe

Der Klima-Newsletter für Oberhaching


👉 So gelingt kommunaler Klimaschutz

Was kann unsere Gemeinde konkret für den Klimaschutz tun – und wie können wir als Bürgerinnen und Bürger mit anpacken?


👉 Gemeinsam Oberhaching gestalten

Wo kann ich aktiv werden und mich einbringen?




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